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bwHPC-C5: Coordinated Compute Cluster Competence Centers

Das Projekt bwHPC-C5, gestartet am 01. Juli 2013, finanziert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg und getragen durch die

  • Universitäten Freiburg, Heidelberg, Hohenheim, Konstanz, Mannheim, Stuttgart, Tübingen und Ulm, das Karlsruher Institut für Technologie sowie
  • die Hochschulen Esslingen und Stuttgart,
koordiniert die föderative Unterstützung der Nutzer des Hochleistungsrechnens und die damit verbundenen Maßnahmen und Aktivitäten in Baden-Württemberg. Die Laufzeit des Projekts beträgt 30 Monate.

Das Projekt bwHPC-C5 ist keine Einzelinitiative des Landes Baden-Württemberg, sondern Bestandteil des aktuellen Umsetzungskonzepts für das Hochleistungsrechnen (HPC) in Baden-Württemberg "bwHPC". Das bwHPC-Konzept sieht neben der Neuordnung der HPC-Systeme der Leistungsklasse 3 die Schaffung eines durchlässigen HPC-Ökosystems mit unterschiedlichen Leistungsklassen und entsprechenden HPC-Fachkompetenzzentren bis 2016 vor.


bwHPC-C5 bietet in Form der HPC-Nutzerunterstützung:

  • regelmäßig stattfindende Informationsveranstaltungen, HPC-Einstiegskurse, Kurse zu fachspezifischer Software,
  • umfangreiches Portfolio an fachspezifischer Software,
  • Hilfestellung bei der Migration der Rechenprogramme auf die HPC-Systeme,
  • umfangreiche Dokumentation für das Eigenstudium und
  • Möglichkeiten zur Pilotierung HPC-relevanter technologischer Neuerungen

an und hat:

  • einen einfachen Zugang zu den HPC-Systemen und
  • landesweit vereinheitliche Arbeitsumgebung und vereinfachte Softwarebenutzung
zum Ziel.
 

Aktuelles

1. bwHPC-Symposium Am 01. Oktober 2014 findet in Karlsruhe das 1. bwHPC-Symposium für HPC-Benutzer der baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen statt.
Weitere Informationen
bwHPC-C5 konform mit WR-Empfehlung

Das bwHPC-C5 Projekt verfolgt dieselben Ziele, die der Wissenschaftsrat (WR) in einer Pressemitteilung vom 14.07. empfiehlt: Mit dem koordinierten Schulungsangebot wird ein "differenziertes Ausbildungsangebot entwickelt" und die Gründung der HPC-Kompetenzzentren zur Bündelung von fach- und simulationswissenschaftlichen Kompetenzen kann mit den genannten "Simulationszentren" verglichen werden. Weitere Dokumente des Wissenschaftsrats zu diesem Thema sind dessen Positionspapier und diese Hintergrundinformation.